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Rudolf Schönwald

Bio Schönwald
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1928                  Geboren am 30. Juni in Hamburg als Sohn österreichischer Eltern

Studium an der Akademie der bildenden Künst Wien Malerei und Grafik

1970er              Entstehung keramischer Wandbilder, z.B. "Bestiarium" im Rupertinum Salzburg

1968-74           Zeichnet er den Comic-Strip >Goks< in "Neues Forum", Wien

1976-94           Professor für bildnerische Gestaltung an der Technischen Hochschule Aachen

1971                   Staatspreis für Grafik

1976                  Preis der Stadt Wien

 

Schönwalds druckprafisches Werk umfaßt Litho-, Radier-und Holzschnittzyklen.

Für seine Holzschnitte erhielt er Preise auf den Grafikbiennalen von Lugano,

Ljubljana, Lüttich und Wien.

 

Arbeiten von ihm befinden sich im Besitz des Morat-Instituts in Freiburg im

Breisgau, des Rupertinums in Salzburg und der Library of Congress, Washington.

Bild 1 Schönwald
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Galerie Serafin  Rudolf Schönwald in der Galerie Serafin

Rudolf Schönwald in der Galerie Serafin, 2001

Bild 2 Schönwald
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Galerie Serafin Rudolf Schönwald "König Ubu I"

König Ubu I

Holzschnitt, 1965

Bild 3 Schönwald
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Galerie Serafin Rudolf Schönwald "Die Apothese König Ubus"

Die Apotheose König Ubus

Holzschnitt in 2 Farben, 1983-85

Bild 4 Schönwald
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Bild 5 Schönwald
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Bild 6 Schönwald
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